Systemisches Konsensieren mit Milva Becker-Fahr und Stefanie Kleinstoll

Systemisches Konsensieren – Tragfähige Entscheidungen mit geringstem Widerstand

TL;DR: Systemisches Konsensieren ist eine Methode zur Entscheidungsfindung in Gruppen, die darauf abzielt, die Option mit dem geringstmöglichen Widerstand zu identifizieren. Sie ermöglicht tragfähige Entscheidungen, vermeidet Konflikte, die bei einfachen Mehrheitsentscheidungen entstehen, und fördert eine partizipative Kultur ohne Gewinner oder Verlierer.

Worum geht es?

Systemisches Konsensieren ist eine effektive Methode zur Entscheidungsfindung für Gruppen, entwickelt von Erich Sotschnig und Siegfried Schrotter. Sie entstand aus der Notwendigkeit heraus, Konflikte zu vermeiden, die bei traditionellen Mehrheitsentscheidungen oft auftreten. Das Ziel ist es, Entscheidungen zu finden, die den geringstmöglichen Widerstand innerhalb der Gruppe hervorrufen, wodurch ein Konsens angestrebt und eine hohe Akzeptanz erreicht wird.

Die Methode auf einen Blick (Methoden-Steckbrief)

Kriterium Details
Einsatzgebiet Jegliche Entscheidungsprozesse in der Gruppe, immer wenn mehrere Entscheidungsoptionen existieren.
Zielgruppe / Größe Gruppen von zwei bis nach oben offen X Personen (Scrum-Teams bis sehr große Runden).
Dauer Nicht spezifiziert
Material Nicht spezifiziert
Schwierigkeitsgrad Nicht spezifiziert

Der konkrete Mehrwert für das Team

  • Findet tragfähige Entscheidungen, die Konflikte minimieren und eine hohe Akzeptanz sicherstellen.
  • Ermöglicht eine partizipative Entscheidungsfindung ohne

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert