Kommunikation effizient gestalten: Das E-Mail-lose Experiment mit Teams – Weniger E-Mails, mehr Klarheit
TL;DR: Stern-Chefredakteur Florian Gless deaktivierte für eine Woche bewusst sein Outlook und kommunizierte ausschließlich über Microsoft Teams. Das Experiment zeigte, wie man interne Abläufe beschleunigen, unnötige E-Mail-Formalitäten reduzieren und eine direktere Kommunikationskultur fördern kann, stieß aber auch auf Widerstände.
Worum geht es?
In Zeiten des Homeoffice und der allgegenwärtigen digitalen Kommunikation sehen wir uns oft mit einer Flut an Kanälen konfrontiert. E-Mails, Chats, Videoanrufe – alles läuft parallel. Florian Gless, Chefredakteur beim Stern, hat aus dieser Herausforderung ein mutiges Experiment gemacht: Er kappte für eine Woche den E-Mail-Strom und setzte voll auf Microsoft Teams. Erfahre, welche Erkenntnisse er aus dieser radikalen Umstellung gewonnen hat und wie auch du deine Teamkommunikation revolutionieren kannst.
Die Methode auf einen Blick (Methoden-Steckbrief)
| Kriterium | Details |
|---|---|
| Einsatzgebiet | Interne Kommunikation, Redaktionsarbeit, Homeoffice-Situationen |
| Zielgruppe / Größe | Teams, Abteilungen, Organisationen (konkret: Redaktion mit über 100 Leuten) |
| Dauer | Eine Woche (experimentell) |
| Material | Microsoft Teams (oder vergleichbares Chat-Tool), Outlook (deaktiviert) |
| Schwierigkeitsgrad | Hoch (aufgrund etablierter Gewohnheiten und potenzieller Widerstände) |
Der konkrete Mehrwert für das Team
- Schnellerer und direkterer Informationsaustausch: Die Chat-Funktion ermöglicht informelle und prägnante Kommunikation, ohne lange Betreffzeilen oder formelle Anreden.
- Reduzierung von Zeitfressern: Die Notwendigkeit,