Wem gehört was? – Vertrauen im Team stärken & Teambuilding im Remote Meeting
TL;DR: Die Methode „Wem gehört was?“ stärkt Vertrauen und Teamzusammenhalt, indem sie persönliche Einblicke in das private Umfeld der Kollegen ermöglicht. Sie löst das Problem fehlender persönlicher Nähe in Remote-Teams und schafft einen Raum für lockeren Austausch abseits des Arbeitsmodus, um das gegenseitige Kennenlernen zu fördern.
Worum geht es?
In Zeiten von Remote-Arbeit geht oft die persönliche Nähe verloren, die normalerweise bei Kaffeepausen oder auf dem Weg zum Meeting entsteht. Die Methode „Wem gehört was?“ bietet eine spielerische und effektive Möglichkeit, Teambuilding in normalen Meetings zu integrieren und das Vertrauen unter den Teammitgliedern zu stärken. Sie ermöglicht einen Einblick in die Persönlichkeit und das Zuhause der Kollegen, fördert den Austausch und sorgt für gemeinsame Lacher.
Die Methode auf einen Blick (Methoden-Steckbrief)
| Kriterium | Details |
|---|---|
| Einsatzgebiet | Workshops, Meetings (insbesondere Remote-Meetings) |
| Zielgruppe / Größe | Teams (Beispiel: fünf Teilnehmer) |
| Dauer | Nicht spezifiziert |
| Material | Digitale Tafel (z.B. Miro, Mural), Fotos von persönlichen Gegenständen/Räumen der Teilnehmer |
| Schwierigkeitsgrad | Nicht spezifiziert |
Der konkrete Mehrwert für das Team
- Stärkt das Vertrauen innerhalb des Teams.
- Ermöglicht eine effektive Teambuilding-Maßnahme im normalen Meeting-Kontext.
- Fördert das persönliche Kennenlernen durch Einblicke in das Zuhause und die Persönlichkeit der Kollegen.
- Schafft Nähe und Verbundenheit, die in Remote-Teams oft verloren gehen.
- Sorgt für Spaß und gemeinsame Lacher im Team.
Schritt-für-Schritt-Anleitung
- Vorbereitung durch Teilnehmer: Jeder Teilnehmer macht vor dem Workshop oder Meeting ein Foto von einem persönlichen Gegenstand, einem Raum oder etwas anderem aus seinem Zuhause (z.B. ein Küchenmesser, ein Schlüssel, ein Arbeitszimmer, ein Gartenabschnitt).
- Einreichen der Fotos: Die Teilnehmer schicken ihre Fotos an den Moderator.
- Vorbereitung durch Moderator: Der Moderator bereitet die gesammelten Bilder auf einem digitalen Board vor, sodass alle Fotos übersichtlich präsentiert werden.
- Diskussion im Team: Im Meeting diskutiert das Team gemeinsam, wem die einzelnen Gegenstände oder Räume auf den Fotos gehören könnten.
- Spielerische Ablenkung (optional): Teilnehmer können versuchen, von sich abzulenken, damit der eigene Gegenstand nicht sofort erkannt wird.
- Auflösung und Geschichten: Anschließend wird aufgelöst, wem die jeweiligen Fotos zugeordnet werden und die Person erzählt die Geschichte hinter dem Gegenstand oder Raum (z.B. warum sie gerade dieses Küchenmesser fotografiert hat oder welche Bedeutung ein bestimmter Raum hat).
- Verdecktes Raten (optional): Der Moderator kann die Zuordnung auch als verdecktes Ratespiel gestalten, bei dem jeder Teilnehmer seine Vermutungen notiert und derjenige mit den meisten richtigen Antworten „Gummipunkte“ gewinnt.
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Funktioniert die Methode „Wem gehört was?“ auch remote?
Ja, die Methode funktioniert remote sogar sehr gut und bietet noch mehr Möglichkeiten als in Präsenz. Indem die Teilnehmer Fotos von Gegenständen oder Räumen aus ihrem Zuhause einreichen, können sie einen noch tieferen Einblick in ihr persönliches Umfeld geben.
Welchen Hauptnutzen hat „Wem gehört was?“ für mein Team?
Der Hauptnutzen liegt darin, Vertrauen und Nähe im Team zu stärken. Gerade in Remote-Teams, wo der persönliche Austausch oft zu kurz kommt, schafft diese Methode einen Raum, um Kollegen abseits des Arbeitskontextes kennenzulernen, Geschichten zu teilen und den Teamzusammenhalt spielerisch zu fördern.
Kann man die Methode zu einem Spiel machen?
Absolut! Man kann es als Ratespiel gestalten, bei dem die Teilnehmer versuchen, die eigenen Gegenstände unerkannt zu lassen, oder sie verdeckt raten lassen, wem was gehört, um am Ende „Gummipunkte“ zu vergeben. Der spielerische Ansatz erhöht den Spaßfaktor und die Interaktion.
Was dürfen die Teilnehmer fotografieren?
Die Teilnehmer dürfen ein Foto von einem Gegenstand, einem Raum oder irgendetwas Persönlichem bei sich zu Hause machen. Dies kann von einem einzelnen Objekt bis hin zu ganzen Gartenabschnitten oder Arbeitszimmern reichen, was vielfältige Einblicke ermöglicht.
Tiefer eintauchen: Die komplette Folge
Wem gehört was?
Mit der heutigen Methode lernen wir unsere Teamkolleginnen und -Kollegen wieder besser kennen. Wie wir „Wem gehört was?“ auch in einem Remote Meeting fragen können, erfahrt ihr in der neuen Folge!
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