Drei Wünsche und was mit ihnen passiert

Drei-Wünsche-Checkout – Effektiver Abschluss für Workshops und Retrospektiven

TL;DR: Der Drei-Wünsche-Checkout ist eine Methode zum Abschluss von Workshops und Retrospektiven, bei der jeder Teilnehmer drei persönliche Wünsche für die kommende Zeit aufschreibt. Diese werden gesammelt und im nächsten Meeting als Reflexionsgrundlage genutzt, um Fortschritte zu bewerten und gemeinsame oder individuelle Entwicklungen zu identifizieren.

Worum geht es?

Am Ende eines jeden Workshops oder einer Retrospektive steht oft die obligatorische Schlussrunde. Doch wie kann man diese noch effektiver und zukunftsgerichteter gestalten? Der Drei-Wünsche-Checkout bietet hier eine spannende Alternative, die nicht nur einen persönlichen Abschluss ermöglicht, sondern auch wertvolle Impulse für zukünftige Zusammenarbeit liefert.

Die Methode auf einen Blick (Methoden-Steckbrief)

Kriterium Details
Einsatzgebiet Abschluss von Workshops, Retrospektiven
Zielgruppe / Größe Teams, nicht näher spezifiziert
Dauer Wenige Minuten (für das Aufschreiben der Wünsche)
Material Drei verschiedene Zettel pro Teilnehmer, Stifte
Schwierigkeitsgrad Nicht spezifiziert

Der konkrete Mehrwert für das Team

  • Jeder Teilnehmer hat es selbst in der Hand, auf die Verwirklichung der Wünsche hinzuarbeiten.
  • Es wird sichtbar, ob und inwiefern sich die Wünsche einzelner Teammitglieder oder des gesamten Teams gleichen oder unterscheiden.
  • Die Methode dient als wertvoller Impuls und Reflexionsgrundlage für nachfolgende Meetings, um Fortschritte zu überprüfen und Themenentwicklungen nachzuvollziehen.
  • Es ermöglicht einen Rückblick, um zu erkennen, welche Themen gelöst wurden und welche weiterhin aktuell sind.

Schritt-für-Schritt-Anleitung

  1. Bitten Sie alle Teilnehmer, sich drei persönliche Wünsche auf drei verschiedene Zettel aufzuschreiben, die sie sich für die nächsten Wochen bis zum nächsten Workshop oder der nächsten Retrospektive wünschen.
  2. Betonen Sie, dass diese Wünsche nicht besprochen werden müssen und jeder für sich schreibt.
  3. Jeder Teilnehmer faltet seine drei Zettel einzeln zusammen.
  4. Die gefalteten Zettel werden den Moderatoren übergeben.
  5. Die Moderatoren verwahren die Zettel bis zum nächsten Workshop oder der nächsten Retrospektive.
  6. Im Folge-Meeting werden die gesammelten Wünsche vorgelesen und als Grundlage für eine gemeinsame Reflexion genutzt.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Worauf sollten sich die Wünsche beziehen?

Die Wünsche sollten sich auf das Team, das Projekt oder die Zusammenarbeit innerhalb der Gruppe beziehen, nicht auf persönliche, externe Anliegen. Ziel ist es, die gemeinsame Entwicklung zu fördern.

Was passiert, wenn die Wünsche sehr unterschiedlich sind oder sich gleichen?

Gerade dies ist ein spannender Erkenntnisgewinn. Unterschiedliche Wünsche können auf diverse Perspektiven und Prioritäten im Team hinweisen, während gleiche Wünsche ein starkes gemeinsames Bedürfnis unterstreichen und motivieren können, wenn sie erreicht wurden. Dies bietet eine gute Gesprächsgrundlage für das Folge-Meeting.

Wie werden die Wünsche im nächsten Meeting genutzt?

Im nächsten Treffen dienen die vorgelesenen Wünsche als Rückblick. Das Team kann prüfen, welche Wünsche sich erfüllt haben, welche noch aktuell sind oder welche sich verändert haben. Dies fördert die Reflexion über Fortschritte und die gemeinsame Ausrichtung.

Tiefer eintauchen: Die komplette Folge

Drei Wünsche und was mit ihnen passiert

Was ist besser, als einen Wunsch freizuhaben? Drei Wünsche freihaben! Heute erfahrt ihr, was passiert, wenn ihr eurem Team drei Wünsche gewährt – und dann etwas überraschendes mit ihnen macht.Unsere allgemeinen Datenschutzrichtlinien finden Sie unter https://art19.com/privacy. Die Datenschutzrichtlinien für Kalifornien sind unter https://art19.com/privacy#do-not-sell-my-info abrufbar.

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